Hypostasen – Malerei und Grafik
Christoph Lammert zeigt Arbeiten

abstrakte malerei Vom 19. Mai bis zum 20. Juni zeigt das "Himmelslei(th)er-Café in Bochum-Wattenscheid Arbeiten des Grafikers Christoph Lammert.
Die Ausstellung in den Räumen des Gemeindecafés der evangelischen Kirchengemeinde Wattenscheid Leithe wird sowohl Leinwandarbeiten als auch Arbeiten auf Papier zeigen.Die Werke werden zu den Öffnungszeiten des Cafés zu sehen sein. Inwieweit andere Zeiten möglich sein werden, steht zur Zeit noch nicht fest. [Bild zur größeren Ansicht anwählen]
Weitere Arbeiten direkt unter MALEREI + GRAFIK, bzw. unter www.christoph-lammert.de

Link zur Gemeinde in Leithe: http://www.evangelische-kirchengemeinde-leithe.de

 Michael Starcke: ich schreibe wörter mensch

„Heimat gibt es nicht hienieden. Der Versuch, Wohnung zu nehmen im Endlichen ist stets prekär, immer in Frage gestellt. Schon seiner Möglichkeit nach. Von der Wirklichkeit zu schweigen“
. So schreibt Johannes Fischer im Vorwort des Lyrik-Bandes unseres Autoren Michael Starcke. Und über die Arbeit des Autors schreibt Fischer: „Starckes Dichtung geschieht Aug‘ in Aug‘ mit der Vergänglichkeit allen Lebens. Tastend, vor-fragend - Frage nie als wissen-wollender Zugriff -, immer vulnerabel, bereit, jede mögliche Verletzung hinzunehmen, weil sie nur aus dem stammen kann, was vorgängig geliebt ist …

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Kleine Sprüche, die man sich nicht merken muss

Hartmut Przybylski [sprich: Schibilski] denkt über vieles nach: Über Engel ohne Flügel, Erinnerung, Geschichte, Arbeit, Wirtschaft, Wissenschaft, Technik, Religion, Kirche und über Leben und Sterben.
In seinem früheren Leben arbeitete er als Sozialwissenschaftler und Theologe an mehreren deutschen Universitäten. Daneben verfasste er Feature und Hörspiele für verschiedene Rundfunkanstalten. Er ist u.a. Mitglied in der C.F.v.Weizsäcker-Gesellschaft und im Förderverein Kriegskinder für den Frieden. "Krisenzeiten haben wir mit allen Mitteln auszuloten", sagt Przybylski, "wenn es eine Zeit danach geben soll." Seine "kleinen Sprüche"betreiben derweil unverdrossen und leise das Geschäft der Kritik.

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Lob für Magazin

"Eine der wichtigsten Folk- und Weltmusikzeitschriften ist der FOLKER." So zumindest nachzulesen in einer Ausgabe des „Rough Guide To World Music“ (Stand April 2010). Das ist ein gutes und wichtiges Lob zugleich. Und ein kleines Stück von diesem Lob darf sich womöglich auch der Frühe Vogel abschneiden, denn die grafische Gestaltung des Magazins findet (seit Jahren) in unserem Hause statt. Der FOLKER erscheint zweimonatlich – und der Frühe Vogel spricht an dieser Stelle eine Empfehlung aus, zum Lesen und für‘s Abo …

>Leseproben gibt's direkt auf der >Folker-Homepage


 

Die Zeitung(wieder)entdecken

Die Zeitung ist "der Klassiker" unter den Printmedien. Der Frühe Vogel konzipiert und gestaltet diesen Klassiker, z. B. für Pfarreien im Bistum Essen. Über das hier gezeigte Magazin mittendrin der Pfarrei Liebfrauen in Bochum schreibt Prof. Matthias Sellmann (Kath. Fakultät, Ruhr-Universität) in seinem Beitrag über Kirchenmarketing auf sinnstiftermag.de:"… sind wir nah beim Print gelandet. Auch hier gibt es innovative Projekte. Als Beispiel empfehle ich die Pfarreizeitschrift ,mittendrin'. Die ,mittendrin' macht das sonst doch eher angestaubte Genre der , Pfarrnachrichten' zu einem echten Leseerlebnis. Das Konzept* besticht durch eine intelligente Themenführung, bietet Platz für die Artikel der Gemeindemitglieder, finanziert sich selbst durch Werbeanzeigen und bietet auch immer wieder mal Witz und Selbstironie. Damit wird das Magazin zu einem wichtigen Baustein im Zusammenwachsen der erst kürzlich
fusionierten Gemeinden."
(*Konzept: Früher Vogel)
 

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